Forderungen verkaufen

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Der Forderungsverkauf hat sich inzwischen bei den Unternehmen in Deutschland etabliert und wird in mittelständischen und kleinen Firmen von allen Seiten akzeptiert und respektiert.

Die Gründe für Forderungsverkauf

Forderungsverkauf ist dann eine Überlegung wert, wenn Kunden Rechnungen immer sehr spät oder garnicht bezahlen. Solche Situationen können kleine und mittelständische Unternehmen schnell in eine finanzielle Schieflage bringen. Zur Vorbeugung solcher Situationen bietet Factoring, der wiederkehrende Forderungsverkauf an ein Factoring-Unternehmen, finanzielle Sicherheit.

Wiederkehrender Forderungsverkauf ist gleich Factoring

Je tiefer Sie in das Thema Forderungsverkauf einsteigen, umso deutlicher werden die Vorteile. Aber beantworten Sie für sich selbst vorher noch eine Fragen:

  1. Sind Ihre Aussenstände hoch?
  2. Ist dringend benötigtes Kapital in Außenständen gebunden?
  3. Zahlen Ihre Kunden erst nach sehr langer Zeit Ihre Forderungen?
  4. Möchten Sie sich gegen Forderungsausfall absichern?
  5. Wollen Sie die Liquidität im Unternehmen sichern und erhöhen?

Können Sie auf eine oder mehrere Fragen mit JA antworten? – Sehr gut!
Das Deutsche Factoring-Portal bietet die Lösung, wenn es darum geht den passenden Factoring-Partner für Ihr Unternehmen zu finden.

Hier, über das Portal, finden Sie namhafte Factoring-Unternehmen, die künftig Ihre noch nicht fälliggewordenen Forderungen ankaufen. Ob der regelmäßige Forderungsverkauf allerdings auch für Ihr Unternehmen von Vorteil ist, besprechen Sie am Besten mit den eingetragenen Unternehmen.

Welche Vorteile bringt der Forderungsverkauf für Unternehmen?

Der erste, wohl entscheidende Vorteil ist der, dass Unternehmen sofortigen Liquiditätszufluss bekommen. Das Factoring-Unternehmen bezahlt die verkaufte Forderung des Anschlußkunden innerhalb 1-3 Werktagen. Somit bekommt das Unternehmen sofort Liquidität und kann seinen eigenen Verbindlichkeiten nachkommen.

Der zweite, wohl sehr wichtige Vorteil von Factoring ist, dass Unternehmen gegen Forderungsausfälle abgesichert werden. Der Factor übernimmt, für die angekauften Forderungen, das volle Ausfallrisiko. Das heißt, wenn ein Kunde nicht oder sehr spät zahlt, so erhält der Anschlußkunde (Factoring-Nehmer) trotzdem sein Geld. Selbst wenn der Kunde insolvent werden sollte. Entscheiden Sie sich für den Einsatz von Factoring in Ihrem Unternehmen und nutzen Sie die Vorteile!

Was sagen meine Kunden wenn ich meine Forderungen verkaufen werde?

Früher hielt sich oft das falsche Gerücht, indem man sagte: Wenn der seine Forderungen verkauft, dann muss es dem ja ganz schön „dreckig“ gehen. Diese Behauptung ist falsch! Factoring wird meist nur „gesunden“ Unternehmen angeboten, die eine stabile, wiederkehrende Kundschaft mit gewerblichen Abnehmern haben.

Ebenfalls nutzen Unternehmen Factoring, die starkes Wachstumspotenzial besitzen. Durch den wiederkehrenden Forderungsverkauf wächst Ihre Liquidität konkruent zu Ihrem Umsatz. Somit werden Kapazitäten für neue Investitionen freigesetzt. Die sogenannten „Lieferantenkredite“ gehören beim Factoring der Vergangenheit an, da Sie diese nicht mehr vorfinanzieren müssen. Ihre Aussenstände werden, dank der sofortigen Bezahlung durch den Factor, auf ein Minimum reduziert.

Forderungsverkauf für den Mittelstand

Beim Factoring können Sie wiederkehrende, noch nicht fällig gewordene Forderungen verkaufen und sofort die eigene Liquidität sichern und erhöhen.
Auf dem Portal finden Sie garantiert den passenden Factoring-Partner für Ihr Unternehmen.

Auswirkungen auf die Eigenkapitalquote

Mit dem Verkauf der Forderungen aus Lieferung und Leistung an ein Factoring-Unternehmen scheiden diese aus der Bilanz des Unternehmens aus, diese wird somit verkürzt. So erhöht sich die Eigenkapitalquote, was einen Einfluss auf die Kreditkonditionen haben kann. Die Eigenkapitalquote ist eine entscheidende Kenngröße bei der Erstellung des Ratings, welches Banken im Rahmen der Kreditvergabe erstellen. Das Rating eines Unternehmens gibt Aufschluss darüber, wie das Verhältnis von Risiko zu Sicherheit ist und ist ausschlaggebend für die Kreditkonditionen. Banken berücksichtigen beim Rating verschiedene qualitative und quantitative Faktoren. Je höher dabei die Eigenkapitalquote ist, desto geringer ist für die Bank die Gefahr, dass unerwartete Verluste oder Liquiditätsengpässe zu existenzbedrohenden Krisen führen können. Ein geringeres Risiko für die Bank bedeutet für den Unternehmer auch meist günstigere Konditionen beim Kredit.

Setzt ein Unternehmer die Erlöse aus dem Verkauf der Forderungen richtig ein, kann er weitere Bilanzkennzahlen positiv beeinflussen. Er kann zum Beispiel seine Lieferantenverbindlichkeiten senken oder auch Kredite ablösen.

Neben diesen Auswirkungen auf die Bilanz haben Unternehmer mit Factoring weitere Vorteile. Sie sind zum Beispiel zahlungsfähig und damit stärkere Partner, sind gegen Forderungsausfall geschützt, können Einkaufsvorteile wie Skonti nutzen oder ihren Kunden längere Zahlungsziele gewähren.

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