Fallbeispiele für Factoring: Produktion

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Elektronik

Unternehmen

Art des Unternehmen: Produktion von Spezialelektronik
Unternehmensform: GmbH
Umsatz: ca. 3 Mio €/p.a.

Situation

Das Unternehmen hat volle Auftragsbücher und erzielt ansehnliche Margen. Durch das starke Wachstum werden jedoch mehr liquide Mittel benötigt, als derzeit über Bankkredite zur Verfügung stehen.

Das Unternehmen bezieht einzelne Bauteile aus dem Ausland und muss hier Vorkasse leisten. Die Bank steht nicht mit einem Akkreditiv zur Verfügung, da dies einer Kreditausweitung entspräche.

Bei Verhandlungen mit neuen Interessenten wird neuerdings über außerordentliche Nachlässe verhandelt. Das Unternehmen möchte jedoch keine Nachlässe einräumen.

Lösung

Nach Abschluss eines Factoring-Vertrages (offenes Full-Service-Factoring) steht ausreichend Liquidität für weiteres Wachstum bereit. Die offenen Posten wurden um T€ 250 reduziert. Die Inanspruchnahme des Kontokorrentrahmens wurde deutlich reduziert. Die verbleibende Liquidität wird gehalten, um bei Auslandseinkäufen Vorkasse leisten zu können.

Durch die schnelle Bezahlung aller Rechnungen durch den Factoring-Dienstleister können inländische Lieferanten mit Skontoabzug bezahlt werden, ohne eigene Liquidität zu binden. Weiteres Wachstum ist mit Factoring problemlos möglich.

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