Import Factoring einfach erklärt

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Im unternehmerischen Leistungsprozess ist es heutzutage ganz normal, das Unternehmen im Ausland Materialien, Ausstattungsgegenstände und Dienstleistungen einkaufen. Der ausländische Lieferant benötigt hierbei ein umfangreiches Wissen über die Bonität des Kunden. Ein Factoring-Institut übernimmt genau diese Dienstleistung im Rahmen des Import-Factorings.

Somit wird das Import-Factoring bei grenzübergreifenden Waren- und Dienstleistungsgeschäften angewendet, wenn Unternehmen aus dem Ausland, die Leistungen eines Factors in Deutschland in Anspruch nehmen. Hierbei übernehmen Import-Factoring Gesellschaften auch das Debitorenmanagement sowie das Ausfallrisiko für die ausländischen Firmen. Der Ablauf ist gleich dem Ablauf in Deutschland.

Nimmt ein inländisches Unternehmen, also Exporteure, das Factoring eines Factors in Deutschland in Anspruch, spricht man von einem Export-Factoring. Beim Import-Factoring arbeiten die deutschen Factoring-Institute mit ausländischen Factoring-Instituten oder aber auch mit Kooperationspartner oder Banken zusammen. In der Regel handelt es sich hierbei um Tochtergesellschaften deutscher Factoring-Gesellschaften.

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